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 HENDRIK BERG

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Lesungen:

 

21. März 2019, 19:30 Uhr

Kalte See Premierenlesung

Stadtbücherei St. Augustin

Markt 1

53757 Sankt Augustin

 

 

17. April 2019, 19:30 Uhr

Kalte See Nordsee-Premiere

Gemeindebibliothek St.Peter Ording

Badallee 56

25826 St. Peter-Ording

 

18. August 2019, 20:00 Uhr

Sommerpremiere auf Föhr

Kurgartensaal

Sandwall 36

25938 Wyk auf Föhr

 

27. September 2019, 19:30 Uhr

Krimi-Lesung

Freiräume

Am Herrengarten 59
53229 Bonn

 

10. Oktober 2019, 20:00 Uhr

Love & Crime - Duo Lesung mit Gabriella Engelmann

Landgericht Itzehoe

Theodor-Heuss-Platz 3

25524 Itzehoe

 

12. Oktober 2019, 20:00 Uhr

Love & Crime auf Föhr -  Duo Lesung mit Gabriella Engelmann

Kurgartensaal

Sandwall 36

25938 Wyk auf Föhr

 

15. November 2019, 19:30 Uhr

9. Aachener Krimitage

Lesung in der

Stadtbibliothek Aachen

Couvenstraße 15

52062 Aachen

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

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Geboren wurde ich 1964 in Hamburg-St. Pauli . Nach einem Studium der Geschichte in Hamburg und Madrid arbeitete ich als Journalist und Werbetexter (nachdem ich mich vorher u.a. als Taxifahrer, Chauffeur, Fußmodel, Küchenhilfe und Cartoonist durchgeschlagen habe). Seit 1996 verdiene ich meinen Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Drehbüchern und wohne mit meiner Frau und meinen beiden Jungs in Köln.

Ich möchte Geschichten erzählen, die eine ganz eigene Farbe und Temperatur haben. Nicht einfach nur Krimi mit einem immer gleichen Kommissar, sondern vor allem spannendes Drama (aber auch der Humor darf nicht fehlen). Ich mag unheimliche Geschichten, die zeigen, wie Liebe, Freundschaft, aber auch Eitelkeiten, Neid, Missgunst und Hass das menschliche Schicksal beeinflussen – mit überraschenden, dramatischen und manchmal auch brutalen Folgen. Die Einfälle des Lebens sind selten vorherzusehen und wer es trotzdem versucht, muss scheitern. Besonders interessiert mich die Grenze zwischen Mystischem und der Realität. Was ist wahr und was ist nur das Ergebnis unserer Fantasie? Im hellen, aber hektischen Alltag unserer städtischen Realität glauben wir die Antwort zu wissen. Aber wie sieht es aus, wenn wir in der Einsamkeit der Natur oder in den dunklen Bereichen unseres Daseins auf uns selbst zurück geworfen werden? Bis wohin sind wir Herr unserer Gefühle, unserer Ängste und Befürchtungen?